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Big Bad Shakin'

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Album

Hollywood Flamingo
VÖ Datum:
01.10.2011
Besetzung:
Genre:
Produzent:
Label:
FOXROCKS (18912)
EAN/GTIN:
Format:
CD
Beschreibung:
Wenn sich sakrale Syntheziserklänge mit Akustikgitarre mischen, leise Congas einem frischen Tag in der Savanne Zentralafrikas den Odem einzuhauchen scheinen und sich eine behaarte Männerbrust verschämt in frivol rotes Licht getaucht an einen glanzpolierten Konzertflügel lehnt, ist Eines klar: BIG BAD SHAKIN‘ spielen dort an diesem Abend nicht! Wenn jedoch massive Gitarrensounds und ein rumpelnder Bass gemeinsam mit modernen Drumbeats und einem notorischen Jerry Lee Lewis-Piano auf die Startbahn Richtung Recording Studio rollen, sind BIG BAD SHAKIN‘ wie gewohnt in Hochform. „Motörhead-Rockabilly trifft Jerry Lee Lewis“ - via Facebook Neben dem mächtig und erdig auftretenden „Crazy Sue“ und der Southern Rock-Hymne „Do what she wants“ findet sich in „You don’t give a dive“ ein durch Rapper Tone-Loc bekanntes, eingängiges Drum-Lick, innovativ verarbeitet in einem modernen Skate-Song. „So würde Elvis heute auch klingen“ - Matze Roska, Mitte Studios Die vier Berliner zeigen positiven Mut zur Neuheit und kombinieren zwanglos und gekonnt Disco-, Skate- und Hip Hop-Elemente, ohne dabei ihre Linie aufzugeben. Generell hat man das Gefühl, Elvis würde heute ähnlich klingen, wäre er nicht 1935 sondern 1985 geboren. Sicher ein Highlight des vergoldeten Rohlings: Das zusammen mit dem Deutschen Filmorchester Babelsberg eingespielte „True love travels on a gravel road“. Eine monumentale Ballade mit Las Vegas-Faktor, die den Zuhörer anrührt und aufrüttelt. Zum Weinen schön. Der sich anschließende Ohrwurm I’m so glad“ groovt wie Hexe und hat genau wie der Klassiker „In the summertime“ Hit-Potenzial aus dem Hinterhalt. Jerry Reeds „Guitar Man“ wurde wohl noch nie so brutal eingespielt und erinnert in Teilen an den Stil der dänischen Band Volbeat - irgendwie aber doch nicht, denn Sound und Arrangement sind doch zu eigenständig. „She’s a rocker“ und „This ain’t makin’ me dance“ sind würzig abgeschmeckte Rock ‘n‘ Roll-Tracks, „The only one“ zieht einem in 1:41 den Scheitel längs. Die schalkhaft trällernden Bläser und ein Steel Drum-Solo im L’amour-Schleicher “Oh Darling“ gehören auf jede Karibik-Kreuzfahrt und sind - so hollywoodig verwendet - wohl nur bei BIG BAD SHAKIN‘ aufzufinden. „Auf Klassenfahrt mit BIG BAD SHAKIN‘“ – Urs Abegger, Basel, Schweiz Den runden Abschluss schaffen die vier für ihre legendär verrückten Live-Shows bekannten Ex-Halbwüchsigen mit „Stone-cold hypnotized“, das sich leistet, echte Drums mal auf Club-Techno zappeln zu lassen. Und nach 2797 Sekunden Musik einschließlich eines Intros, dem neben Hardrock-Star Tommy Heart auch RTL-/n-tv-Anchorwoman Annett Möller die Stimme leihen, lehnt man sich zufrieden und erschöpft zurück, drückt nochmal die „Play“-Taste und geht auf Big Bad Klassenfahrt mit handgemachtem, modernen Rock ‘n‘ Roll. BIG BAD SHAKIN‘ - they’ve done it again! Lick Eiä!
Leondra Music
Verfügbarkeits-Check
Am 18.11.2018 ist Big Bad Shakin'
verfügbar
eingeschränkt verfügbar
nicht verfügbar

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